| |
Fred
Barney
Wilma
Warum diese Namen? |
Ein
weiterer 1963 geborener Classic Driver ist Wilma. Wilma
wurde in einem Autohaus gross, das der Vater betrieb. Die Marken
Porsche und Alfa Romeo und die damit verbundenen Emtionen aus
nächster Nähe zu erleben, machte ihn schon im Kindesalter
zu einem Autoverrückten. Während andere Kinder zuhause
spielten, ging Wilma im Fahrerlager von LeMans zwischen
Öl- und Benzingeruch auf Entdeckungsreise und schaute sich
bekannte Rennfahrer und vor allem die wohlklingenden Rennfahrzeuge
an. Sein Vater nahm ihn mit, da er dort als Renningenieur für
Porsche und Chevron arbeitete.
1983 stieg Wilma in den Motorsport ein und wurde nach 2 Jahren
zweiter im Mobil-Rallye-Pokal. 1988 fuhr auch er im Langstreckenpokal. In seine Sammlung gefahrener
Rennautos gehören beispielsweise Lada Samara, Peugeot 205,
Golf I, Golf II 16 V und BMW 318i.
|
|
Wilma, Geschäftsführer eines im automobiltechnischen
Feld tätigen Dienstleistungsunternehmens, nahm seit 1988
bereits fünf Mal am 24 Stunden Rennen teil. Er ist Diplom-
Ingenieur für Fahrzeugtechnik und Wirtschaftsingenieur. |